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Der Lobbyverband unterstellt Martin Schulz in einer Riesenanzeige in der FAZ eine rückwärtsgewandte Politik, obschon von unseren Vorschlägen zur Begrenzung der Teilzeit und dem Recht auf Wiedereintritt von Teilzeit in eine Vollzeit-Stelle gerade junge Menschen, Frauen und Familien profitieren würden.

Der Zuspruch in den vergangenen Wochen zeigt: Nichts ist so modern wie eine soziale, gerechte Politik für die hart arbeitenden Menschen.

Bitte sprich auch in Deinem Freundeskreis, im Betrieb und Deiner Nachbarschaft über Martins Vorstellungen für ein gerechtes Deutschland.

Frühling läßt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte;
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.
So dichtete Eduard Friedrich Mörike vor über 150 Jahren. Aber leider ist der Frühlingsanfang auf der Nordhalbkugel, dieser gerade noch leidlich bestehenden Erde, erst am 20. März .
Diese wohlbekannten Düfte, die sich heute ihren Weg durch geöffnete Fenster oder schlecht gedichtete suchen, sind der Gestank von Gülle, den die Landwirte jetzt trotz tiefgefrorenem Boden auf die Felder ausbringen (dürfen), weil erste Sonnenstrahlen die Feldoberflächen antauten und den Boden damit aufnahmefähig machten??. (sagt das stalu-MV)  Da macht es nichts, wenn sich in leichten Senken die Gülle zu kleinen Seen sammelt - das ist alles Natur! Na, Gott sei Dank!
16.02.17 wholst
Wir brauchen Dich für ein gerechteres Land. Unterstütze uns dabei.



Kreis SPD wählte neuen Vorstand
Nadine Julitz steht nun an der Spitze des SPD Kreisverband Mecklenburgische Seenplatte. Natürlich mit einer super Mannschaft!
Danke an den alten Vorstand, allen voran Michael Stieber, der den Kreisvorstand nach 10 Jahren verließ!
Aus Demmin wurde Reinhardt Friedrichs, der Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion im Stadtparlament der Hansestadt Demmin in den Kreisvorstand gewählt-
Es ist gut zu wissen, dass jetzt die junge Garde in den Vordergrund tritt und bereit ist, Verantwortung zu übernehmen. Das lässt für die Zukunft hoffen
Vielen Dank auch für den Besuch unserer Bundesfamilienministerin Manuele Schwesig!
Auf geht´s!
Auch 2017 Kandidatin für den Bundestag im Wahlbereich 17
Auf der Wahlkreiskonferenz für den Wahlkreis 17 am Freitag den 13. in Malchow wurde Jeannine Pflugradt zur Direktkandidatin für de SPD wiedergewählt. Für den  Ortsverein Demmin nahmen Reinhardt Friedrichs und Wolfgang Holst als Deligierte teil. Ein Glückstag für sie, wie sie sagte. Jeannine Pflugradt konnte sich gegen den Gegenkandidaten Thomas Noak durchsetzen.  
Sie bedankte sich nach  der Wahl bei allen, die sie gewählt hatten.
In ihrer 15 minütigen Vorstellungsrede berichtete sie zum einen von ihrer Arbeit im Bundestag und den einzelnen Ausschüssen. Jeannine Pflugradt sprach von ihrer bisherigen Arbeit und von ihren Plänen. Eine Herzensangelegenheit ist für sie die Abschaffung des Kooperationsverbotes zwischen Bund und Ländern in der Bildung. Der Bund, so führte sie aus, muss sich beteiligen, um jedem Kind optimale Bildungschancen zu ermöglichen. Mecklenburg-Vorpommern sei für sie persönlich das schönste Bundesland Deutschlands. Sie fühle sich ihrer Heimatstadt Neustrelitz, der Region, sowie insbesondere den Menschen hier sehr verbunden und kann sich nur sehr schwer vorstellen, eines Tages woanders zu leben.
Ihr Wahlkreis sei mit einer Gesamtfläche von fast 4.700 Quadratkilometern der größte Flächenwahlkreis in Deutschland. Gleichzeitig wäre er mit einer Bevölkerungsdichte von nur ca. 54 Einwohner je Quadratkilometer eine der am dünnsten besiedelten Landschaften der Republik (Gesamteinwohnerzahl: ca. 250.000).
Dies verursache zwar auch Probleme – wie in vielen Regionen Ostdeutschlands hätten auch die Kommunen in ihrem Wahlkreis mit der demografischen Entwicklung sowie der Abwanderung insbesondere von jungen Menschen zu kämpfen.
Trotzdem bedeute die geringe Bevölkerungsdichte gepaart mit der einzigartigen Natur, dass die Region ein Paradies für Erholungssuchende ist. Kaum ein Bundesland ziehe in gleichem Maße Touristen an.

Ich bin nicht Staatssekretär geworden, weil ich gut reden kann!

"Ich kann den Unmut hier in Vorpommern verstehen, aber man muß auch selber was tun. Ich hab meinen Wahlkreis nicht gewonnen, weil ich genörgelt habe, sondern weil ich mich um die Belange und Probleme der Bürger gekümmert habe. Das bedeutet nicht, dass ich alle Probleme lösen konnte, aber die Bürgerinnen und Bürger haben wahrgenommen, dass ich mich eingesetzt habe." Mit diesen Worten stellte sich Patrick Dahlemann im SPD-Ortsverein vor, der diesmal im mecklenburgischen Dargun im "Deutschen Haus" tagte. Ungewöhnlich viele Besucher waren zu dieser Versammlung gekommen, um ihre Sorgen und ihren Ärger als Bootsfahrer und Angler loszuwerden.
Wolfgang Staroske vom Demminer Verein „Hanseat“ wetterte, man werde als als Wassersportler immer mehr eingeengt, heute regiere nur noch der Naturschutz, und was hat uns das ganze Renaturieren eingebracht? Gar nichts, nur Verbote." Der Trebel sei durch Angler, Bootsfahrer und Erholungssuchende die sich in dem Revier bewegten, ganz sicher kein Schaden zugefügt worden. Nach AUskunft der Wassersportler soll bereits seit 25 Jahren das Motorboot fahren auf der Trebel verboten sein.
Patrick Dahlemann sagte zu, dies Problem sehr schnell prüfen zu lassen.
Aber auch aus Schönfeld meldete sich die Bürgemeisterin, Sabine Dietrich, die Patrik Dahlemann bat, einmal in Schwerin in der Staatskanzlei nachzufragen, was es denn mit Ergebnissen aus ihrem Gesprächs mit dem Ministerpräsidenten am Freitag den 12. August 2016 in Verchen aussieht. Damals hatte der MP sich besonders intensiv mit den Fragestellungen des bürgerlichen Engagements, besonder dem der Feuerwehren in den Anrainergemeinden des Kummerower Sees informieren lassen.
@wholst
MV-Regierung: Das neue Landeskabinett steht

So titelte der NDR am 22.10.16 auf seiner Homepage und ehrlich gesagt darf man über diese Aussage zuerst einmal glücklich sein. Würde das gerade gewählte Kabinett schon sitzen, müsste man sich ernsthaft Gedanken machen.

In den nächsten Wochen und Monaten werden die Bürgerinnen und Bürger des Landes Mecklenburg Vorpommern den alten und neuen Ministerpräsident Erwin Sellering an seinen Worten messen: Wir glauben daran, dass eine starke Wirtschaft und gute Arbeit Hand in Hand gehen. . . . Wir investieren in unsere Zukunftsfähigkeit. Dafür muss unsere digitale Infrastruktur, insbesondere im ländlichen Raum, weiter ausgebaut werden.
Und: Wir wollen eine Gesellschaft des sozialen Zusammenhalts. Deshalb setzen wir auf die weitere Verbesserung der Kinderbetreuung und werden die Elternbeiträge spürbar senken. Schnelles Internet im ländlichen Räumen ist auch eine Frage der sozialen Gerechtigkeit.

Aber: Wir brauchen im Hinblick auf die zunehmende Verrohung der Gesellschaft, die bereits in den Schulen beginnt, endlich eine genügende Anzahl von Schulsozialarbeitern. Dazu sorgen Schulsozialarbeiter für ein besseres Gelingen der Schulzeit durch Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in schwierigen Lebenssituationen und die Förderung der Integration der Jugendlichen in das Berufsleben.
Schulsozialarbeiter
fördern Stärken und Ressourcen der Schüler und helfen bei der Entwicklung von Lebensperspektiven.  
Es geht um die Stärkung der eigenen Kompetenz junger Menschen und Hilfe beim Abbau von schulischen und sozialen Problemen. Und dies ganz besonders im Sinne einer von Erwin Sellering geforderten Gesellschaft des sozialen Zusammenhalts.
Hier in Demmin sind wir gespannt, wie und wann sich die Regierungskoalition zur Frage der Sozialarbeiter und eine für sie sichere zukunftsfähige Entlohnung umfassend äußern will. Es kann nicht sein, dass Städte wie Demmin über Zuschüsse aus der Stiftung Hospital Sanctus Spiritus die Arbeit von Schulsozialarbeitern bei den freien Trägern finanzieren müssen.
Wünschenswert wäre, wenn die Landesregierung in der Frage der Schulsozialarbeiter den gleichen Elan an den Tag legen würde, mit dem sie die Gerichtsstrukturreform durchgezogen hat.
Ein Dringlichkeitsantrag der Partei "Die Linke" wurde am 1.11.16 bereits abgelehnt. Übrigens zusammen mit den Stimmen der AfD.
@wholst

SPD-Fraktion imStadtparlament Demmin:  Hausaufgaben gemacht – Haushaltsklausur 2016
Zu ihrer diesjährigen Haushaltsklausur traf sich die SPD Fraktion der Stadtvertretung am Sonnabend, den 20.08.2016 in Sommersdorf beim Fraktionsmitglied Roland Thoms. Beraten wurde der Haushalt für die Jahre bis 2020 .
Union blockiert gleiche Löhne

In Deutschland besteht laut Statistik eine Entgeltlücke zwischen Frauen und Männern von 21 Prozent. Rechnet man heraus, dass Frauen auch im Schnitt mehr schlechter bezahlte Berufe haben und sich mehr um die Kinder kümmern, bleiben noch rund 7 Prozent. Der Gesetzentwurf von Frauenministerin Manuela Schwesig (SPD) sieht unter anderem vor, dass Frauen in Betrieben ein Recht auf Auskunft über den Lohn der Kolleginnen und Kollegen erhalten. Die Union will, dass das Auskunftsrecht nur für Betriebe ab 500 Beschäftigte gilt.

Schwesig zufolge würden dann aber nur 20 Prozent der Arbeitnehmerinnen von der Neuregelung profitieren. „Ich bin offen für Vorschläge aus der Union, zum Beispiel, wie die einzelnen Instrumente ausgestaltet werden“, sagte sie dem Magazin "Der Spiegel". Ein wirkungsloses Gesetz wolle sie aber nicht.


Die SPD

Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands steht wie keine andere Partei für Demokratie und Fortschritt. Ihre Politik orientiert sich an den Grundwerten „Freiheit“, „Gerechtigkeit“ und „Solidarität“.
Die SPD ist auch die traditionsreichste deutsche Partei. 2013 wurde sie 150 Jahre jung.

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