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SPD Demmin

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Ich bin nicht Staatssekretär geworden, weil ich gut reden kann!
"Ich kann den Unmut hier in Vorpommern verstehen, aber man muß auch selber was tun. Ich hab meinen Wahlkreis nicht gewonnen, weil ich genörgelt habe, sondern weil ich mich um die Belange und Probleme der Bürger gekümmert habe. Das bedeutet nicht, dass ich alle Probleme lösen konnte, aber die Bürgerinnen und Bürger haben wahrgenommen, dass ich mich eingesetzt habe." Mit diesen Worten stellte sich Patrick Dahlemann im SPD-Ortsverein vor, der diesmal im mecklenburgischen Dargun im "Deutschen Haus" tagte. Ungewöhnlich viele Besucher waren zu dieser Versammlung gekommen, um ihre Sorgen und ihren Ärger als Bootsfahrer und Angler loszuwerden.
Wolfgang Staroske vom Demminer Verein „Hanseat“ wetterte, man werde als als Wassersportler immer mehr eingeengt, heute regiere nur noch der Naturschutz, und was hat uns das ganze Renaturieren eingebracht? Gar nichts, nur Verbote." Der Trebel sei durch Angler, Bootsfahrer und Erholungssuchende die sich in dem Revier bewegten, ganz sicher kein Schaden zugefügt worden. Nach AUskunft der Wassersportler soll bereits seit 25 Jahren das Motorboot fahren auf der Trebel verboten sein.
Patrick Dahlemann sagte zu, dies Problem sehr schnell prüfen zu lassen.
Aber auch aus Schönfeld meldete sich die Bürgemeisterin, Sabine Dietrich, die Patrik Dahlemann bat, einmal in Schwerin in der Staatskanzlei nachzufragen, was es denn mit Ergebnissen aus ihrem Gesprächs mit dem Ministerpräsidenten am Freitag den 12. August 2016 in Verchen aussieht. Damals hatte der MP sich besonders intensiv mit den Fragestellungen des bürgerlichen Engagements, besonder dem der Feuerwehren in den Anrainergemeinden des Kummerower Sees informieren lassen.  
MV-Regierung: Das neue Landeskabinett steht

So titelte der NDR am 22.10.16 auf seiner Homepage und ehrlich gesagt darf man über diese Aussage zuerst einmal glücklich sein. Würde das gerade gewählte Kabinett schon sitzen, müsste man sich ernsthaft Gedanken machen.

In den nächsten Wochen und Monaten werden die Bürgerinnen und Bürger des Landes Mecklenburg Vorpommern den alten und neuen Ministerpräsident Erwin Sellering an seinen Worten messen: Wir glauben daran, dass eine starke Wirtschaft und gute Arbeit Hand in Hand gehen. . . . Wir investieren in unsere Zukunftsfähigkeit. Dafür muss unsere digitale Infrastruktur, insbesondere im ländlichen Raum, weiter ausgebaut werden.
Und: Wir wollen eine Gesellschaft des sozialen Zusammenhalts. Deshalb setzen wir auf die weitere Verbesserung der Kinderbetreuung und werden die Elternbeiträge spürbar senken. Schnelles Internet im ländlichen Räumen ist auch eine Frage der sozialen Gerechtigkeit.

Aber: Wir brauchen im Hinblick auf die zunehmende Verrohung der Gesellschaft, die bereits in den Schulen beginnt, endlich eine genügende Anzahl von Schulsozialarbeitern. Dazu sorgen Schulsozialarbeiter für ein besseres Gelingen der Schulzeit durch Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in schwierigen Lebenssituationen und die Förderung der Integration der Jugendlichen in das Berufsleben.
Schulsozialarbeiter
fördern Stärken und Ressourcen der Schüler und helfen bei der Entwicklung von Lebensperspektiven.  
Es geht um die Stärkung der eigenen Kompetenz junger Menschen und Hilfe beim Abbau von schulischen und sozialen Problemen. Und dies ganz besonders im Sinne einer von Erwin Sellering geforderten Gesellschaft des sozialen Zusammenhalts.

Hier in Demmin sind wir gespannt, wie und wann sich die Regierungskoalition zur Frage der Sozialarbeiter und eine für sie sichere zukunftsfähige Entlohnung umfassend äußern will. Es kann nicht sein, dass Städte wie Demmin über Zuschüsse aus der
Stiftung Hospital Sanctus Spiritus die Arbeit von Schulsozialarbeitern bei den freien Trägern finanzieren müssen.
Wünschenswert wäre, wenn die Landesregierung in der Frage der Schulsozialarbeiter den gleichen Elan an den Tag legen würde, mit dem sie die Gerichtsstrukturreform durchgezogen hat.
Ein Dringlichkeitsantrag der Partei "Die Linke" wurde am 1.11.16 bereits abgelehnt. Übrigens zusammen mit den Stimmen der AfD.
@wholst

Fraktionschef nur zweite Wahl für die SPD?

Ein völlig unbeschriebenes Blatt namens Uwe Reißenweber titelt so auf Seite 5 des "NordKurier am Wochenende". Wobei „Wochenende“ schon sehr übertrieben ist, denn es ist die Sonnabends Ausgabe dieses Blattes. Sonntags gibt es die Zeitung nicht. Da heißt es, die Wochenendausgabe zu strecken. Sonnabend nur eine Hälfte lesen, sonntags die andere Hälfte. Falls es sich überhaupt lohnt.
Wie passt jetzt die intrigante Überschrift zum Rest des Artikels, wobei man merkt, an dieser Stelle habe ich auf den Begriff Inhalt verzichtet, der sich ausschließlich auf die gestellten Fragen bezogen hätte. Nun, gar nicht. Der ganze Rest des ziemlich holperig geführten Interviews, wenn man es denn überhaupt so nennen will, hat mit der Überschrift dann nichts mehr zu tun, Beispiel:: "Herr Krüger, ihr Start war ja doch holprig  . . .  . Kann Herr Sellering mit der Fraktion umspringen wie er will? Oder: Die Entlastung bei den Elternbeiträgen hapert aber daran, dass sie von Erhöhungen in Kitas vor Ort aufgefressen werden.“ Meine Rente wird zum Beispiel zum Teil von den Preiserhöhungen des NordKurier aufgefressen, sollen deswegen die Renten in den nächsten Jahren nicht steigen? Was also soll man auf solch dösige Fragen antworten?
Nun, Thomas Krüger, bei dem jener Autor unsicher ist ob er nicht zweite Wahl sei, war fünf Jahre lang Kreisgeschäftsführer und fast 11 Jahre lang Landesgeschäftsfüher der SPD in Mecklenburg Vorpommern. Da hat er sich schon ein gewisses Rüstzeug erarbeitet. Gewiss, der Landesverband der SPD ist mit 3000 Mitgliedern nicht so stark wie die der "Die Linke" oder der "CDU", aber das hat auch eher historische Hintergründe.
Trotzdem wollen auch die SPD Mitglieder vernünftig verwaltet und unterrichtet sein. Das hat Thomas Krüger in den ganzen Jahren sehr gut gemacht, genau wie seine Arbeit als Sprecher für Agrarpolitik der SPD Fraktion. Nein, Thomas Krüger ist für uns ganz sicher keine zweite Wahl, um das einmal ganz deutlich zu sagen! Also warum dann solche Schlagzeilen?  Um das eigene Profil zu schärfen? Oder das des NordKuriers? Nun, wenn man das will, dann sollte man seine Leser umfassend über die Politik in Berlin informieren und in Mecklenburg Vorpommern und über Geschehnisse in der Region und sich nicht auf eine Märchenzeitung reduzieren, in der immer weniger berichtet und leider immer mehr Geschichten erzählt werden.
Ach, und falls sie wissen möchten, warum ich zu Beginn des Textes von einem unbeschrieben Blatt schrieb, folgen sie einfach diesem Link. https://www.nordkurier.de/autor/uwe-reissenweber
@wholst
Herzlichen Glückwunsch allen Genossinnen und Genossen, die in den Landtag gewählt wurden, aber:
30,6 Prozent sind kein Grund zu jubeln!
So hat man in Mecklenburg Vorpommern gewählt und es fällt auf, dass die Wählerinnen und Wähler in der Region Vorpommern so abgestimmt haben, wie sie es seit Jahren empfinden. Abgehängt von der Entwicklung in Mecklenburg.
Wenn unsere Genossinnen und Genossen im Regierungssitz meinen, man könne mit einem "WEITER SO" die CDU weitere 5 Jahre stützen, sich um die Meinungen der Bürger nicht kümmern, Bürgerbegehren ignorieren oder gar durch Gesetzgebungstricks lahmlegen und die bisherige Politik unverändert weiterlaufen lassen, dann irrt man in Schwerin. Fünf Prozent Verlust sollten reichen, um sich nach einem neuen Koalitionspartner umzusehen, dabei ist die Auswahl nicht so übermässig groß.
Bereits seit drei Jahren weisen wir von Demmin aus immer wieder darauf hin, sich mehr um die Region Vorpommern zu kümmern. Es ist hohe Zeit, Vorpommern nicht nur als Winderzeugungs- und Schweinescheißeregion wahrzunehmen, sondern auch hier wirtschaftlich aufzurüsten und das bedeutet nicht einfach nur Billigjobs in Hotels und Gaststätten.
Auch in dieser Region müssen die Bürgerinnen und Bürger von ihrem Lohn und Gehalt leben können und nicht nur in prekäre Beschäftigung gedrängt werden.
Und, liebe Genossinen und Genossen, wenn in MV in den nächsten Monaten (oder Jahren) über 400 Mio € für schnelles Internet ausgeben werden wird, dann sollte auch Geld für die Schulsozialarbeit vorhanden sein. Da darf es nicht bedauernd heißen: "Dafür haben wir kein Geld, leider!"
@wholst.
Es ist an der Zeit!
Kein vernünftiger Mensch wird behaupten wollen, mit Mecklenburg Vorpommern sei es nach der Wende nicht voran gegangen. Sicher, es gibt immer noch diejenigen, die wieder eine Mauer wollen, aber nicht um den Wohlstand auszusperren, sondern die Flüchtlinge, die MäcPomm, wie mancher abwertend dies Land nennt, überschwemmen. Dabei muss ich zugeben, in der Gemeinde die zu meiner Heimat geworden ist, gibt es keine Ausländer. Oder doch! Ich komme aus der Gegend von Bremen. Gut, mancher mag mit meinem unterkühlten Humor und meiner spitzen Zunge nichts anfangen, dafür gibt es wieder andere, die mich mögen, sogar einladen. Wie jener, den ich zufällig in in einem Imbiss Neukalen  traf.
"Die Getränke gehn auf mich" sagte er und "erkennst Du mich?"  Ja, natürlich erkannte ich ihn, aber er musste mir trotzdem auf die Sprünge helfen, woher. Genau, hin und wieder hatte er in einem Imbiss in Demmin gearbeitet. Ich bin mir sich, daß er nicht aus Mecklenburg oder Vorpommern kommt dafür ist seine Sprache etwas holperig, aber so ist es eben, wenn man in einem anderen Land leben muss, weil der eigene Staat das Leben nimmt.
Über 20 Prozent gaben in Mecklenburg-Vorpommern jetzt der AfD ihre Stimmen. Warum eigentlich?
Da gibt es Antworten wie: "Die Politik schaut nicht hin und nimmt die Bürger nicht ernst" - "Die Leute fühlen sich allein gelassen" - "Die normalen Parteien haben Schuld, weil sie keine Antworten wissen" - "Es gibt eine latente Unzufriedenheit im Land" - "Die Leute wollen einen Denkzettel geben" - "Die Leute sind unzufrieden und fühlen sich nicht vertreten".
Aber konkret werden die Unzufriedenen, Unverstandenen und Alleingelassenen nicht.  Fragt man nach, wobei sie sich denn allein gelassen fühlen, kommt als Antwort: "Die machen ja nicht für mich!"  Aha!  Oder: "Ich will denen da oben einen Denkzettel geben!"  Man hätte  jetzt auch sagen können, mein Klo ist verstopft, das schmeiss ich jetzt raus. Diese Lösung wäre genauso Sche. . . !
Was sie stört sind die Flüchtlinge und viele dieser sogenannten Protestwähler bilden sich ein, man würde ihnen etwas wegnehmen. Man würde sie als Deutsche schlechter behandeln als jene Flüchlinge. Da kursieren ja die aberwitzigsten Vermutungen im Internet. Jener Flüchtling im Imbiss in Neukalen, von dem Anfangs die Rede war, nimmt übrigens keinem was weg. Er arbeitet!
Schlimm ist dabei, dass nicht nur Bürgerinnen und Bürger aus den sogenannten bildungsfernen Schichten dieser sogenannten "Alternative für Deutschland" das Wort reden, sonder auch Hochgebildete, und die sind die eigentlichen Vordenker für jene, die es auf Grund ihrer Bildung nicht besser wissen.
Aber es fehlen jene, die sagen was Sache ist und zwar so, dass es alle verstehen.
Es ist an der Zeit, Politik wieder für alle verständlich zu machen, ohne umsich greifende Abkürzungswut, ohne ausufernde Parteiprogramme, die kein Mensch mehr lesen und verstehen kann, weil sie dermaßen verkopft sind, dass mein Kopf sich weigert, so etwas zu lesen. Und es ist an der Zeit, dass Politiker im Austausch stehen mit denjenigen, die Ihnen ihre Stimme und damit auch ihr Vertrauen geschenkt haben.
Wenn die Wählerinnen und Wähler den Kandidaten schon ihre Stimme geschenkt haben, dann sollten diese Politiker im Gegenzug ihren Wählerinnen und Wähler hin und wieder ihr Gehör leihen, wenn sie es ihnen schon nicht schenken wollen.
wholst

SPD-Fraktion imStadtparlament Demmin:  Hausaufgaben gemacht – Haushaltsklausur 2016
Zu ihrer diesjährigen Haushaltsklausur traf sich die SPD Fraktion der Stadtvertretung am Sonnabend, den 20.08.2016 in Sommersdorf beim Fraktionsmitglied Roland Thoms. Beraten wurde der Haushalt für die Jahre bis 2020 .
Union blockiert gleiche Löhne

In Deutschland besteht laut Statistik eine Entgeltlücke zwischen Frauen und Männern von 21 Prozent. Rechnet man heraus, dass Frauen auch im Schnitt mehr schlechter bezahlte Berufe haben und sich mehr um die Kinder kümmern, bleiben noch rund 7 Prozent. Der Gesetzentwurf von Frauenministerin Manuela Schwesig (SPD) sieht unter anderem vor, dass Frauen in Betrieben ein Recht auf Auskunft über den Lohn der Kolleginnen und Kollegen erhalten. Die Union will, dass das Auskunftsrecht nur für Betriebe ab 500 Beschäftigte gilt.

Schwesig zufolge würden dann aber nur 20 Prozent der Arbeitnehmerinnen von der Neuregelung profitieren. „Ich bin offen für Vorschläge aus der Union, zum Beispiel, wie die einzelnen Instrumente ausgestaltet werden“, sagte sie dem Magazin "Der Spiegel". Ein wirkungsloses Gesetz wolle sie aber nicht.

Für Demokratie und Toleranz in Demmin
Bundesministerin Manuela Schwesig am 7. Mai 2016 auf der Fischerinsel

Demmin - bunt, tolerant und weltoffen

Unter dieser Überschrift fand am 7. Mai 2016, ab 10 Uhr, auf der Fischerinsel in Demmin ein Demokratiefest statt.

Ausrichter waren der Hanseviertel Demmin e. V. und der SPD-Ortsverein Demmin mit seiner Landtagskandidatin, Dr. Cathleen Kiefert-Demuth.

Viele waren gekommen und genossen  diesen wunderschönen sonnigen Maitag. Die ersten 100 Gäste konnten nach dem Motto, "Der frühe Vogel fängt den Wurm", die Insel kostenfrei betreten.
Die örtliche SPD sorgte für den freien Eintritt bei den ersten hundert Besuchern, und auch an den kulinarischen Genüssen beteiligte sich der Ortsverein.
So war für viele Gäste der Besuch der Fischerinsel kostenlos, aber nicht umsonst. Die Ministerin zeigte auf der Insel, warum sie als Familienministerin so beliebt ist.
„Am 8. Mai wird die NPD erneut in Demmin auflaufen“, sagte die Landtagskandidatin der SPD, Dr. Cathleen Kiefert-Demuth.

„Wir wollen dort gegenhalten und das ganze Wochenende zeigen, dass Demmin bunt, tolerant und weltoffen ist.“

Ganz besonders freute sich Kiefert-Demuth, dass Bundesministerin Manuela Schwesig ihrer Einladung gefolgt war und das Fest besuchte.
Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig unterstützt mit dem Programm Demokratie leben! und den lokalen Partnerschaften für Demokratie Städte, Gemeinden und Landkreise dabei, Handlungskonzepte zur Förderung von Demokratie und Vielfalt zu entwickeln und umzusetzen.
Auch der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, zu dem Demmin gehört, ist Teil dieses Programms.
„Gerade solche Programme sind für den ländlichen Raum sehr wichtig“, sagte Kiefert-Demuth. „So kann die Zivilgesellschaft weiter gestärkt und das Demokratiebewusstsein gefestigt werden. Wir müssen deutlich zeigen, dass wir weder den Rechtsextremen noch den Rechtspopulisten den Platz überlassen werden. Dazu rief auch die Bundesministerin in ihrer kurzen Rede auf. Manuela Schwesig machte auch deutlich, das die Region Vorpommern nicht aus dem Blickwinkel der Politik in Schwerin und Berlin verschwunden sei und erinnerte dabei z.B. an die Unterstützung für den hiesigen Tischtennisverein.
@wholst
Demmin ist aufgeschlossen, freundlich und offen – und so wird es auch bleiben!


Die SPD

Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands steht wie keine andere Partei für Demokratie und Fortschritt. Ihre Politik orientiert sich an den Grundwerten „Freiheit“, „Gerechtigkeit“ und „Solidarität“.
Die SPD ist auch die traditionsreichste deutsche Partei. 2013 wurde sie 150 Jahre jung.

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