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Ortsverein ehrte langjährige Mitglieder
Der stellv. Vorsitzende Wolfgang Holst überreicht die Ehrenurkunden an  Klaus-Dieter Hoppe und Ingo Metzler.
Im Bild Ortsvereinsvorsitzender Reinhardt Friedrichs, Wolfgang Holst, Klaus-Dieter Hoppe und Ingo Metzler sowie Roland Thoms, sitzend  (v.l.)
Foto: Georg Wagner
Zu einer für alle Bürgerinnen und Bürger offenen Mitgliederversammlung des Ortsvereins Demmin hatte der SPD Ortsverein Demmin zum 20.04.17 eingeladen.  Der Vorsitzende Reinhardt Friedrichs begrüßte die Anwesenden und stellte den Ablauf der Veranstaltung vor. Auf derTagesordnung standen als Top drei Mitglieder des SPD Ortsvereins Demmin für ihre langjährige Mitgliedschaft in der Sozialdemokratischen Partei  Deutschlands zur Ehrung an.
Falco Kraenz konnte aus beruflichen Gründen nicht teilnehmen, aber Klaus-Dieter Hoppe und Ingo Metzler waren zur MItgliederversammlung  gekommen und nahmen unter dem Beifall der Anwesenden ihre von Sigmar Gabriel und Erwin Sellering unterschriebenen Ehrenurkunden entgegen.
Dazu erhielten beide die bronzene SPD-Nadel.
Das Gemeinde Leitbildgesetz und die Frage, "was bedeutet das für die Randgemeinden?" stand als weitererTop auf der Tagesordnung des SPD Ortsvereins, die zu diesem Thema in das Tannenrestaurant, Sandbergtannen 1, in Demmin eingeladen hatten. Als Referentin konnten die Demminer Genossinen und Genossen Martina Tegtmeier (MdL) und  Mitarbeiterin der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK) deren Landesgeschäftsführerin sie seit 2010 ist, gewinnen.
Auf der Grundlage einer Selbsteinschätzung ihrer Zukunftsfähigkeit, so Martina Tegtmeier, sollen die Gemeinden des Landes zur Schaffung leistungsfähiger Strukturen bewogen werden. Dabei soll eine großzügige finanzielle Unterstützung die Akzeptanz von freiwilligen Zusammenschlüssen erhöhen. Um die Gemeinden bei der Selbsteinschätzung ihrer Zukunftsfähigkeit und bei hieran anschließenden Fusionsprozessen zu unterstützen, werden vom Land finanzierte Koordinatoren eingesetzt.
Die neuen Regelungen eröffneten nicht nur eine Chance, zu leistungsfähigen Gemeindestrukturen zu kommen, sondern sollen auch einen erfolgversprechenden Weg zur Entschuldung oder wenigstens Teilentschuldung gerade kleinerer Gemeinden darstellen. Das allerdings konnten weder der als Besucher anwesende Stellv. Bürgermeister von Sarow, Herr Holtmeier noch die Bürgermeisterin von Schönfeld, Sabine Dietrich nachvollziehen. Gerade die kleinen Gemeinden leiden unter einer immer ausuferenden Kreisumlage. Die Frage: "Was bedeutet das für die Randgemeinden?" wurde daher letztlich nur fragmentarisch beantwortet.
Im Anschluss stellte der stellv. Vorsitzende Wolfgang Holst die von Guido Fröschke initiierte "Für´n Appel un Ei" Aktion für den 1. Mai vor, die auf der Vorstandssitzung der SPD Demmin am 16.März 2017 entwickelt wurde.
Foto: Reinhardt Friedrichs, Text: wholst 21.04.17                   (Zwei Mitglieder mit schwerer Erkältung setzten sich seperat, Danke an Ingo und Antje!)
Anlässlich seines 65. Geburtstages wurde der Vorsitzende des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt, Rainer Tietböhl für sein Jahre andauerndes Engagement  u.a. als Präsident des Bauernverbandes Mecklenburg-Vorpommern, mit der Andreas-Hermes Medaille in Gold, der höchsten Auszeichnung des Deutschen Bauernverbandes (DBV) ausgezeichnet.
„Rainer Tietböhl hat sich mit seinem großen Engagement sehr verdient um den bäuerlichen Berufsstand gemacht“, hob DBV-Präsident Rukwied in seiner Laudatio hervor. "Ein besonderes Anliegen war Rainer Tietböhl die Erhöhung der Wertschöpfung in den landwirtschaftlichen Betrieben und im ländlichen Raum“. Die Bioenergie hat er dabei stets als besondere Chance gesehen und sich dafür eingesetzt, dass viele Landwirte diesen zusätzlichen Betriebszweig aufbauen konnten.
„Im DBV-Präsidium war Präsident Tietböhl die agrarpolitische Stimme Nordostdeutschlands, geprägt von einer bäuerlich-unternehmerischen Überzeugung und mit einer pragmatischen, bodenständigen Verankerung",
Herzlichen Glückwunsch zu dieser selten vergebenen Auszeichnung, Rainer!

„Freiheit statt Sozialismus“: Kokert neuer Chef der Landes-CDU
Der 39-Jährige aus Neustrelitz erhielt beim Landesparteitag in Grimmen 92,5 Prozent der Stimmen.
So berichtet die "OZ - Ostseezeitung" (veröffentlicht: Samstag, 08.04.2017) Auszug:
"Scharf griff der neue Parteichef politische Mitbewerber an. SPD und Linke hätten dem Land 2006 einen riesigen Schuldenberg hinterlassen. Die CDU setze dagegen auf Haushaltsdisziplin, Stärkung der Wirtschaft und Ausbau von Infrastruktur. Sie werde sich in der Schweriner Koalition vor allem dafür einsetzen, dass die Kommunen finanziell gestärkt werden, auch wenn die SPD dies anders sehe. Kokert deutete Krach mit der SPD an, sprach von einer „Sollbruchstelle in der Koalition“.
Zur Bundestagswahl wolle die CDU wieder stärkste Kraft in MV sein. Kokert warnte vor einer rot-rot-grünen Regierung in Berlin. Es gehe aus seiner Sicht „um nichts anderes als auf der einen Seite die Freiheit und auf der anderen Seite Sozialismus“.

Dazu äussert sich Peter Ritter, MdL Mv (Die Linke) auf Facebook:
Schuldenberg hinterlassen? Das hat er wohl mit dem Regierungswechsel 1998 verwechselt!...

Und Mathias Brodkorb (SPD) Finanzminister MV, antwortet auf dem gleichen Medium: Da muss ich dem Kollegen Ritter uneingeschränkt Recht geben: es war damals die rot-rote Koalition, die den Haushalt saniert hat. Wichtigstes Instrument war hierfür der Personalabbau ohne betriebsbedingte Kündigungen.
Das war alles nicht vergnügungssteuerpflichtig, aber unvermeidbar. Und zeigt sich deutlich in den sinkenden Personalkosten. Innerhalb von nur zwei Jahren wurde ein strukturelles Defizit von über einer Mrd. Euro abgebaut.
Nur dadurch konnte dann 2006 erstmals ein Haushaltsabschluss ohne Schulden vorgelegt werden. Zur politischen Kultur gehört auch die Größe, Leistungen des politischen Gegners anzuerkennen und sich nicht mit fremden Federn zu schmücken.
Und was die Aussage "Es gehe aus seiner Sicht „um nichts anderes als auf der einen Seite die Freiheit und auf der anderen Seite Sozialismus“.
Dann ist das die ziemlich alte Parole der CDU, die sie seit 60 Jahren benutzen um Angst bei den Wählern vor den Kommu- und Sozialisten zu schüren. Und was kann man sonst vom Caffier-Erlöser berichten?
Leider nichts! Denn die Aussage, die CDU werde sich in der Schweriner Koalition vor allem dafür einsetzen, dass die Kommunen finanziell gestärkt werden, auch wenn die SPD dies anders sehe,  wird hier widerlegt: http://sgknrw.de/oeffentlich/news/martin-schulz-weil-gute-politik-lokal-ist.html

Frühling läßt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte;
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.
So dichtete Eduard Friedrich Mörike vor über 150 Jahren. Aber leider ist der Frühlingsanfang auf der Nordhalbkugel, dieser gerade noch leidlich bestehenden Erde, erst am 20. März .
Diese wohlbekannten Düfte, die sich heute ihren Weg durch geöffnete Fenster oder schlecht gedichtete suchen, sind der Gestank von Gülle, den die Landwirte jetzt trotz tiefgefrorenem Boden auf die Felder ausbringen (dürfen), weil erste Sonnenstrahlen die Feldoberflächen antauten und den Boden damit aufnahmefähig machten??. (sagt das stalu-MV)  Da macht es nichts, wenn sich in leichten Senken die Gülle zu kleinen Seen sammelt - das ist alles Natur! Na, Gott sei Dank!
16.02.17 wholst
Wir brauchen Dich für ein gerechteres Land. Unterstütze uns dabei.



Kreis SPD wählte neuen Vorstand
Nadine Julitz steht nun an der Spitze des SPD Kreisverband Mecklenburgische Seenplatte. Natürlich mit einer super Mannschaft!
Danke an den alten Vorstand, allen voran Michael Stieber, der den Kreisvorstand nach 10 Jahren verließ!
Aus Demmin wurde Reinhardt Friedrichs, der Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion im Stadtparlament der Hansestadt Demmin in den Kreisvorstand gewählt-
Es ist gut zu wissen, dass jetzt die junge Garde in den Vordergrund tritt und bereit ist, Verantwortung zu übernehmen. Das lässt für die Zukunft hoffen
Vielen Dank auch für den Besuch unserer Bundesfamilienministerin Manuele Schwesig!
Auf geht´s!
Auch 2017 Kandidatin für den Bundestag im Wahlbereich 17
Auf der Wahlkreiskonferenz für den Wahlkreis 17 am Freitag den 13. in Malchow wurde Jeannine Pflugradt zur Direktkandidatin für de SPD wiedergewählt. Für den  Ortsverein Demmin nahmen Reinhardt Friedrichs und Wolfgang Holst als Deligierte teil. Ein Glückstag für sie, wie sie sagte. Jeannine Pflugradt konnte sich gegen den Gegenkandidaten Thomas Noak durchsetzen.  
Sie bedankte sich nach  der Wahl bei allen, die sie gewählt hatten.
In ihrer 15 minütigen Vorstellungsrede berichtete sie zum einen von ihrer Arbeit im Bundestag und den einzelnen Ausschüssen. Jeannine Pflugradt sprach von ihrer bisherigen Arbeit und von ihren Plänen. Eine Herzensangelegenheit ist für sie die Abschaffung des Kooperationsverbotes zwischen Bund und Ländern in der Bildung. Der Bund, so führte sie aus, muss sich beteiligen, um jedem Kind optimale Bildungschancen zu ermöglichen. Mecklenburg-Vorpommern sei für sie persönlich das schönste Bundesland Deutschlands. Sie fühle sich ihrer Heimatstadt Neustrelitz, der Region, sowie insbesondere den Menschen hier sehr verbunden und kann sich nur sehr schwer vorstellen, eines Tages woanders zu leben.
Ihr Wahlkreis sei mit einer Gesamtfläche von fast 4.700 Quadratkilometern der größte Flächenwahlkreis in Deutschland. Gleichzeitig wäre er mit einer Bevölkerungsdichte von nur ca. 54 Einwohner je Quadratkilometer eine der am dünnsten besiedelten Landschaften der Republik (Gesamteinwohnerzahl: ca. 250.000).
Dies verursache zwar auch Probleme – wie in vielen Regionen Ostdeutschlands hätten auch die Kommunen in ihrem Wahlkreis mit der demografischen Entwicklung sowie der Abwanderung insbesondere von jungen Menschen zu kämpfen.
Trotzdem bedeute die geringe Bevölkerungsdichte gepaart mit der einzigartigen Natur, dass die Region ein Paradies für Erholungssuchende ist. Kaum ein Bundesland ziehe in gleichem Maße Touristen an.

Ich bin nicht Staatssekretär geworden, weil ich gut reden kann!

"Ich kann den Unmut hier in Vorpommern verstehen, aber man muß auch selber was tun. Ich hab meinen Wahlkreis nicht gewonnen, weil ich genörgelt habe, sondern weil ich mich um die Belange und Probleme der Bürger gekümmert habe. Das bedeutet nicht, dass ich alle Probleme lösen konnte, aber die Bürgerinnen und Bürger haben wahrgenommen, dass ich mich eingesetzt habe." Mit diesen Worten stellte sich Patrick Dahlemann im SPD-Ortsverein vor, der diesmal im mecklenburgischen Dargun im "Deutschen Haus" tagte. Ungewöhnlich viele Besucher waren zu dieser Versammlung gekommen, um ihre Sorgen und ihren Ärger als Bootsfahrer und Angler loszuwerden.
Wolfgang Staroske vom Demminer Verein „Hanseat“ wetterte, man werde als als Wassersportler immer mehr eingeengt, heute regiere nur noch der Naturschutz, und was hat uns das ganze Renaturieren eingebracht? Gar nichts, nur Verbote." Der Trebel sei durch Angler, Bootsfahrer und Erholungssuchende die sich in dem Revier bewegten, ganz sicher kein Schaden zugefügt worden. Nach AUskunft der Wassersportler soll bereits seit 25 Jahren das Motorboot fahren auf der Trebel verboten sein.
Patrick Dahlemann sagte zu, dies Problem sehr schnell prüfen zu lassen.
Aber auch aus Schönfeld meldete sich die Bürgemeisterin, Sabine Dietrich, die Patrik Dahlemann bat, einmal in Schwerin in der Staatskanzlei nachzufragen, was es denn mit Ergebnissen aus ihrem Gesprächs mit dem Ministerpräsidenten am Freitag den 12. August 2016 in Verchen aussieht. Damals hatte der MP sich besonders intensiv mit den Fragestellungen des bürgerlichen Engagements, besonder dem der Feuerwehren in den Anrainergemeinden des Kummerower Sees informieren lassen.
@wholst
MV-Regierung: Das neue Landeskabinett steht

So titelte der NDR am 22.10.16 auf seiner Homepage und ehrlich gesagt darf man über diese Aussage zuerst einmal glücklich sein. Würde das gerade gewählte Kabinett schon sitzen, müsste man sich ernsthaft Gedanken machen.

In den nächsten Wochen und Monaten werden die Bürgerinnen und Bürger des Landes Mecklenburg Vorpommern den alten und neuen Ministerpräsident Erwin Sellering an seinen Worten messen: Wir glauben daran, dass eine starke Wirtschaft und gute Arbeit Hand in Hand gehen. . . . Wir investieren in unsere Zukunftsfähigkeit. Dafür muss unsere digitale Infrastruktur, insbesondere im ländlichen Raum, weiter ausgebaut werden.
Und: Wir wollen eine Gesellschaft des sozialen Zusammenhalts. Deshalb setzen wir auf die weitere Verbesserung der Kinderbetreuung und werden die Elternbeiträge spürbar senken. Schnelles Internet im ländlichen Räumen ist auch eine Frage der sozialen Gerechtigkeit.

Aber: Wir brauchen im Hinblick auf die zunehmende Verrohung der Gesellschaft, die bereits in den Schulen beginnt, endlich eine genügende Anzahl von Schulsozialarbeitern. Dazu sorgen Schulsozialarbeiter für ein besseres Gelingen der Schulzeit durch Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in schwierigen Lebenssituationen und die Förderung der Integration der Jugendlichen in das Berufsleben.
Schulsozialarbeiter
fördern Stärken und Ressourcen der Schüler und helfen bei der Entwicklung von Lebensperspektiven.  
Es geht um die Stärkung der eigenen Kompetenz junger Menschen und Hilfe beim Abbau von schulischen und sozialen Problemen. Und dies ganz besonders im Sinne einer von Erwin Sellering geforderten Gesellschaft des sozialen Zusammenhalts.
Hier in Demmin sind wir gespannt, wie und wann sich die Regierungskoalition zur Frage der Sozialarbeiter und eine für sie sichere zukunftsfähige Entlohnung umfassend äußern will. Es kann nicht sein, dass Städte wie Demmin über Zuschüsse aus der Stiftung Hospital Sanctus Spiritus die Arbeit von Schulsozialarbeitern bei den freien Trägern finanzieren müssen.
Wünschenswert wäre, wenn die Landesregierung in der Frage der Schulsozialarbeiter den gleichen Elan an den Tag legen würde, mit dem sie die Gerichtsstrukturreform durchgezogen hat.
Ein Dringlichkeitsantrag der Partei "Die Linke" wurde am 1.11.16 bereits abgelehnt. Übrigens zusammen mit den Stimmen der AfD.
@wholst

SPD-Fraktion imStadtparlament Demmin:  Hausaufgaben gemacht – Haushaltsklausur 2016
Zu ihrer diesjährigen Haushaltsklausur traf sich die SPD Fraktion der Stadtvertretung am Sonnabend, den 20.08.2016 in Sommersdorf beim Fraktionsmitglied Roland Thoms. Beraten wurde der Haushalt für die Jahre bis 2020 .
Union blockiert gleiche Löhne

In Deutschland besteht laut Statistik eine Entgeltlücke zwischen Frauen und Männern von 21 Prozent. Rechnet man heraus, dass Frauen auch im Schnitt mehr schlechter bezahlte Berufe haben und sich mehr um die Kinder kümmern, bleiben noch rund 7 Prozent. Der Gesetzentwurf von Frauenministerin Manuela Schwesig (SPD) sieht unter anderem vor, dass Frauen in Betrieben ein Recht auf Auskunft über den Lohn der Kolleginnen und Kollegen erhalten. Die Union will, dass das Auskunftsrecht nur für Betriebe ab 500 Beschäftigte gilt.

Schwesig zufolge würden dann aber nur 20 Prozent der Arbeitnehmerinnen von der Neuregelung profitieren. „Ich bin offen für Vorschläge aus der Union, zum Beispiel, wie die einzelnen Instrumente ausgestaltet werden“, sagte sie dem Magazin "Der Spiegel". Ein wirkungsloses Gesetz wolle sie aber nicht.


Die SPD

Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands steht wie keine andere Partei für Demokratie und Fortschritt. Ihre Politik orientiert sich an den Grundwerten „Freiheit“, „Gerechtigkeit“ und „Solidarität“.
Die SPD ist auch die traditionsreichste deutsche Partei. 2013 wurde sie 150 Jahre jung.

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